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Logincode: 88Ns

Hier kommt Klatsch und Tratsch über und um RX rein.

Moderator: Helferlein

Beitragvon Ganymed » 14.08.2010, 12:26

88Ns

alter Schwede ... wer denkt sich denn die Logincodes aus ...
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Beitragvon Rene09 » 14.08.2010, 13:46

viel schlimmer sind die leute die es immernoch beachten und sich immernoch "schuldig" fühlen

Sorry für oT
noch fragen? ;)

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Beitragvon Ganymed » 14.08.2010, 14:05

hää?

was glaubst du denn, was hier los wäre, wenn das keiner mehr beachten würde ...
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Beitragvon Na-Krul » 14.08.2010, 16:24

Habe das Thema mal abgeteilt, da ich glaube, dass hier auch andere noch gern ihre Meinung kundtun wollen.

U.A. natürlich auch ich. ;)
Ich finde, dass man die Vergangenheit nicht vergessen sollte, da man sonst gezwungen ist, ihre Fehler zu wiederholen. Alter Spruch, jedoch sehr weise. Die Vergangenheit zu kennen bedeutet jedoch nicht, dass man sich verhält, als ob man persönlich dafür verantwortlich war. Im Bezug auf diese Thema sind vermutlich sogar unsere Väter schon zu jung, um selber Teil dieser Vergangenheit gewesen sein zu können. Daher sollten wir uns nicht vor Selbstvorwürfen zufressen und nicht hypersensibel auf solche Dinge reagieren. "NS" o.ä. als Kennzeichen für den Straßenverkehr zu verbannen halte ich für übertriebene "Vergangenheitsbewältigung".
Contra vim mortis non est medicamen in hortis.
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Beitragvon Clum » 14.08.2010, 16:30

Man sollte sich auch nicht zum Sklaven seiner Vergangenheit machen.
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Beitragvon Ganymed » 14.08.2010, 17:22

Na-Krul hat geschrieben:[...] nicht hypersensibel auf solche Dinge reagieren. "NS" o.ä. als Kennzeichen für den Straßenverkehr zu verbannen halte ich für übertriebene "Vergangenheitsbewältigung".


ich sehe das auch so, es ist gut, dass wir Deutsche besonders aufpassen und die breite Masse der Bevölkerung diese Verantwortung trägt (im Gegensatz zB zu den USA, die eine riese Rechtsextreme Szene haben), aber wir sollten es nicht übertreiben ...

wie ihr wisst, bin ich ja beim Bund und was da teilweise an deutscher Tradition "verboten" wird, was ursprünglich gar nichts mit Nazionalsozialismus zu tun hatte, ist einfach nur beschämend
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Beitragvon Knuddelbearli » 14.08.2010, 22:36

Ganymed hat geschrieben:
wie ihr wisst, bin ich ja beim Bund und was da teilweise an deutscher Tradition "verboten" wird, was ursprünglich gar nichts mit Nazionalsozialismus zu tun hatte, ist einfach nur beschämend


Wie das Hakenkreuz selbst, habe hier einige Postgrußkarten von meinem Opa ( Bruder war Missionar in Asien ) und Ähnliches wo das noch als Glückssymbol wie heute das Vierblättrige Kleeblatt abgebildet ist. was wohl los wäre wenn ich die in Deutschland verschicken würde? :-/
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Beitragvon Xerxces » 15.08.2010, 00:22

Knuddelbearli hat geschrieben:Wie das Hakenkreuz selbst, habe hier einige Postgrußkarten von meinem Opa


zumal das Hakenkreuz als Symbol schon Tausende von Jahren alt ist also keine Geburt des dritten Reiches ist, kommts dann auch noch auf die richtung der Haken an mein Kampfkunstlehrer hat mir nen Artikel gezeigt wo Asiatische Mönche das Hakenkreuz auf links auf die Brust tätowiert hatten das sogenannte Sonnenkreuz,

aber wie schon von vielen anderen gesagt man sollte die vergangenheit nicht vergessen

Ganymed hat geschrieben:(im Gegensatz zB zu den USA, die eine riese Rechtsextreme Szene haben)

zumal nicht nur die USA auch die Franzosen sind ganz gut darin
Der Mensch ist biologisch gesehen, neben allem was er sonst noch sein mag, schlicht das schrecklichste aller Raubtiere!!
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Beitragvon C0mb4t » 15.08.2010, 10:08

die login codes sind btw. zufällig generiert. Ich glaube nicht das wir es hier mit rechtsextremen Würfelaffen zu tun haben.
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15:42.44 ( !Eggi ) "Wer beim Bugusen erwischt wird muss mit schweren Konsequenzen rechnen. " <- puh, gut das ich meinen aggi nicht mehr benütze
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Beitragvon Ganymed » 15.08.2010, 11:59

rechtextreme Würfelaffen ^^ ... wär doch mal was xD

ich meine Nicht das Hakenkreuz, das ist ja keine deutsche Tradition, das Problem besteht eher darin, dass die Reichswehr, später Wehrmacht, immer als negativ angesehen wird, weil sie für Hitler den Kreig geführt hat. Das ist auch ganz einfach zu erklären, mit einer Schlägertruppe wie SA oder SS hätte er nie einen Krieg gegen andere Nationen führen können, man braucht dafür schon eine professionelle Armee.
Die Soldaten mussten genauso ihren Eid leisten, wie andere Armeen auch, so auch die Rote Armee, die mit keineswegs humaner war als die Wehrmacht, ganz zu schweigen, von deren politischen System (Sozialismus), welches das gleiche ist wie der NazionalSOZIALISMUS nur in rot.
Die Reichswehr/Wehrmacht war zur damaligen Zeit die beste Armee der Welt, nur lieder will das keine sehen und niemand stolz darauf sein. Russland feiert heute noch den Sieg über die Wehrmacht in ihrer Militärparade in Moskau, obwohl es politisch überhaupt keine Bedeutung mahr hat, bzw kein Idealismuskampf mehr herrscht.

Aber zum Thema Verbote und scheu vor der Vergangenheit, es ist zB verboten einen Angriffskrieg zu planen, erstens, wer bitte sollte das ohne politische Zustimmung oder militärische Unterstützung machen (in unserem System braucht man beides und das wäre in diesem Fall ausgeschlossen) und zweitens gehören zu jeder Kampfhandlung Angriffe, auch wenn es sich um eine Verteidigung handelt. Weiterhin gab es mal überlegegungen, ob man in den Vorschriften den Begriff "Angriff" durch "Vorwärtsverteidigung" ersetzt ... also wenn ihr mich frag: xD
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Beitragvon Clum » 15.08.2010, 12:26

Russland feiert auch Stalin, und der hat ein paar Millionen mehr auf dem Gewissen als Hitler (wobei sich ja da auch langsam mal Widerstand von den Intellektuellen regt, die noch nicht eingebuchtet wurden). Genauso wie die Chinesen Mao, der hat nochmal ein paar Millionen mehr als Stalin auf dem Gewissen. Jede große Nation hatte mindestens eine dunkle Zeit, nur das sie eben meistens glorifiziert wird. Was in Deutschland ja zum Glück nicht der Fall ist.
Das Problem bei der Sache ist aber, dass jetzt jeder sofort und überall mit dem Nazi-Hammer kommen kann und auch kommt. Wie man an diesem Beispiel hier sehr gut sieht. Die Bevölkerung ist also nicht der Tyrannei gegenüber sensibilisiert worden sondern gegenüber ein paar Symbolen und Begriffen, die eigentlich noch ganz andere Bedeutungen haben (können). Und noch schlimmer ist, dass das NS Regime als Begründung für Zensur herangezogen wird. Ist nur eine Frage der Zeit bis jemand auf die Idee kommt mehr als nur Computerspiele zu zensieren.
Immerhin wurden Kinos nicht auch noch verboten. Die haben wir auch dem Führer zu verdanken.
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Beitragvon Ganymed » 15.08.2010, 13:40

ja schon richtig, aber es macht ja auch keinen Sinn blind alles vom NS-Regime zu verbieten, zum Glück, stell dir mal vor, es wäre verboten auf den Autobahnen zu fahren ....
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Beitragvon SKnaps » 15.08.2010, 14:49

wenn du mit wehrmacht und Eid anfängst , musste aber uch in Hinterkopp behalten, dass die uff den kleinen Gnom schwören mussten...das ist ja heut einbissel anders...wer Bundeswehr mit Wehrmacht gleichsetzt hat se ey net alle^^
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Beitragvon Ganymed » 15.08.2010, 15:42

natürlich, hat auch keiner gleichgesetzt ... die Armee muss ihren Eid erfüllen, ganz gleich wie der heist, das ist beider Bundeswehr genauso, unser Eid beinhaltet den Schutz der BRD und der Menschrechte/Demokratie.

Eid: "Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu Dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."

Bitte argumentiert mir jetzt nicht mit dem Afghanistan-Einsatz, das ist ein bisschen komplizierter und schweift glaube ich vom Thema ab ^^

zurück zum Thema:

man sollte aber auch im Hinterkopf behalten, dass dieser "Gnom" legal an die Macht kam und sich dann alles ganz legal zu seinen Gunsten umgestalltet hat. Zum Verbrechen wurde es erst hinterher erklärt, aufgrund von Völkermord, Rassismus, Kreigserklärungen usw usw ...
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Beitragvon roemer » 15.08.2010, 15:52

Ganymed hat geschrieben:ja schon richtig, aber es macht ja auch keinen Sinn blind alles vom NS-Regime zu verbieten, zum Glück, stell dir mal vor, es wäre verboten auf den Autobahnen zu fahren ....


interessant das immer wieder auf autobahnen verwiesen wird wenns darum geht was brauchbares aus der NS zeit zu verweisen. Dabei sollte man beachten das mehr das zeitlich/technologische umfeld zum bau geführt hat als das politische. sonst hätten wohl USA, England, Frankreich usw wohl nicht zu gleichen zeit oder auch früher mit dem bau begonnen. somit sind autobahnen (wie auch viele andere dinge) keine "errungenschaft" der nationalsozialisten. das mal am rande

ps: der oft angeführte grund das die autobahnen fürs militär gebaut wurden ist nur bedingt gültig da die meisten autobahnen (mit ausnahmen kleiner abschnitte in kasernen/übungsgebieten) nicht für schwere lasten (wie etwa panzer) ausgelegt waren.
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